
Sicherheit durch Schutzebenen
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) reicht keine einzelne Maßnahme aus, um Ertrinken zu verhindern. Wirksame Sicherheit entsteht durch die Kombination mehrerer Schutzebenen: physische Barrieren, Aufklärung, kontinuierliche Aufsicht und Notfallvorbereitung. Wenn diese Elemente als koordiniertes System zusammenwirken, entsteht ein wirkungsvoller Schutz – insbesondere in Poolumgebungen, in denen jede Sekunde zählt.
Die National Drowning Prevention Alliance (NDPA) definiert fünf wesentliche Schutzebenen: Barrieren und Alarmsysteme, Aufsicht, Wasserkompetenz, Rettungswesten und Notfallvorbereitung. Jede Ebene trägt zu einer sicheren aquatischen Umgebung bei – nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel. Gemeinsam umgesetzt bilden sie eine belastbare Schutzstruktur, gerade dort, wo Reaktionszeit entscheidend ist.
Mensch und Technologie im Zusammenspiel
Bei AngelEye sind wir überzeugt, dass Technologie menschliche Wachsamkeit stärken und nicht ersetzen sollte. Unser KI-gestütztes Detektionssystem bietet eine zusätzliche Schutzebene: eine kontinuierliche Präsenz unter Wasser, die es dem Personal ermöglicht, schneller und entschlossener zu reagieren.
Wir laden Fachkräfte aus dem Aquatikbereich, Betreiber von Einrichtungen und Verantwortliche im Hospitality-Sektor ein, sich zu fragen:
Greifen Ihre Schutzebenen ineinander – oder bestehen Lücken?
Die richtige Kombination aus menschlicher Aufsicht und intelligenten Systemen macht den Unterschied.
Denn Sicherheit bedeutet nicht, Risiken vollständig auszuschließen, sondern Reaktionszeiten zu verkürzen.
→ Weitere Informationen im Rahmenwerk der Weltgesundheitsorganisation zur Prävention von Ertrinken.


